CellVAS - Die Informationstherapie

Grundlagen zur Wirkungsweise von CellVAS

Grundlagen zur Wirkungsweise von CellVAS®

Vitalität, Analyse und Stimulation von Zellen

1. Existenz eines „dualen Nervensystems” – aus der Frühphase der Evolution analoges Gleichstromsystem und aus folgenden Evolutionen System der Nervenimpulse. Lebende Organismen „spüren“ das elektromagnetische Feld der Erde und leiten daraus lebenswichtige Funktionen ab (Magnetisches Organ und Zirbeldrüse im Gehirn des Menschen). Das analoge primitive Gleichstromsystem ist für die quasi automatisch ablaufenden Funktionen wie Blutdruck, Körpertemperatur, Atmung „zuständig“.

2. Das elektromagnetische Spektrum der Erde setzt sich aus einem über den Tagesverlauf schwankenden stationären Feld (hier: Gleichstromfeld), einem deutlich schwächerem pulsierenden Feld (hier: ELF = extemly-low-frequency [>0-30Hz])- neben den hinlänglich bekannten hochfrequenten Bereichen wie Blitz, Licht, Röntgen- und kosmische Strahlung- zusammen.

3. Das ELF-Spektrum stimmt faktisch mit dem EEG oder MEG, mit einer offensichtlichen Präferierung des Bereiches um 10Hz (Schumannn-Resonanz) überein.

4. Das elektromagnetische Feld der Erde induziert in den blutdurchflossenen Gefäßen sehr schwache (aber messbare) elektrische Ströme. Auch der Umkehrschluss wäre richtig: das Anlegen eines elektrischen Stromes induziert ein magnetisches Feld um das elektrisch leitfähige blutdurchflossene Gefäß. Das umgebende elektomagnetische Feld greift in das menschliche Steuersystem aktiv ein!

5. Es lassen sich vereinfachend drei das elektrische Feld nutzende Methoden systematisieren:

  • Keine Zuführung externer Felder- das elektromagnetische Feld der Erde ist natürlich immer vorhanden- bewusste Einflussnahme (bekannt z.B. Hypnose, Autosuggestion).
  • Zuführung externer Felder die größer als die in der Natur vorkommenden sind (Signalamplituden im Milliampere Bereich aufwärts), d.h. hier spielt Energieeintrag eine dominierende Rolle (bekannt sind Reizstrom, Röntgen, MRT, CRT, Wärme, Ultraschall). Diese Methoden sind anerkannt und werden im Allgemeinen als physikalische Therapien bezeichnet.
  • Zuführung externer Felder in der gleichen Größenordnung mit denen das menschliche Steuersystem arbeitet (Signalamplituden im Mikroampere Bereich), d.h. hier spielt der Energieeintrag eine untergeordnete Rolle, entscheidend ist der Informationsgehalt der applizierten Signale. Die entscheidende Frage ist, wie derart „schwache” Signale überhaupt einen nachweisbaren medizinischen Effekt hervorbringen? Wissenschaftler (Kruglikov und Dertinger)1 haben diesen Mechanismus als „stochastic resonance“ erklären können. Zellen unseres Körpers sind danach in der Lage, aus der Brownschen Molekularbewegung die für sie wichtigen Informationen zu „lesen und zu verstärken“.

6. Eine Frage drängt sich aus dem letzten Anpunkt auf: Kann mittels „stochastic resonance”, d.h. durch Anlegen eines sehr schwachen externen elektromagnetischen Feldes therapiert werden? Wenn ja: was sind die richtigen Parameter für therapeutisch wirksame Felder? Es ist konsequent zuerst das Spektrum des natürlichen elektromagnetischen Feldes unserer Erde zu untersuchen. Unstreitig war es an der menschliche Evolution maßgebend beteiligt. Das EEG/MEG ordnet abgrenzbaren Spektralbereichen medizinische Befunde zu.

CellVAS® nutzt konsequent und unspektakulär dieses Wissen. Ausgangspunkt ist eine Diagnose durch den Arzt. Existiert eine „passende“ CellVAS®- Therapie kann diese angewendet werden. Allein, ergänzend oder die Wirkung anderer Therapien unterstützend.

CellVAS® appliziert sehr schwache elektromagnetische Felder, deren konkrete Signale (charakteristische Bereiche: 0-10.000Hz, einige µA) therapieabhängig sind. Diese Felder liegen unter dem natürlichen elektomagnetischen Feld der Erde, dem wir zwangsläufig immer ausgesetzt sind. CellVAS® ist eine schonende weitestgehend nebenwirkungsfreie Therapie, die auf Beipackzettel mit einer erdrückenden Aufzählung möglicher Nebenwirkungen verzichten kann. Damit betrifft das Risiko für den Patienten ausschließlich die Wirksamkeit (hilft oder hilft nicht) und nicht, zu welchen unerwünschten Nebenwirkungen die Therapie führen kann. Eine Erfolgsgarantie kann auch CellVAS® nicht bieten. Ermittelte Werte schwanken in Abhängigkeit des Krankheitsbildes von 25% bei Tinnitus und bis zu 90% bei Morbus Sudeck oder Psoriasis (um Fehlschlüssen vorzubeugen: natürlich mit völlig unterschiedlichen CellVAS® Geräten und Therapien!). Ein Versuch lohnt sich für den Patienten immer! Nachvollziehbare Zusammenarbeit mit renommierten Medizinern und Naturwissenschaftlern bieten Sicherheit. CellVAS® bietet solide Therapiealternativen, allerdings keine Wunder über die man sich anschließend wundert.

1. Krugilov, I. L. & Dertinger, H. Bioelectromagnetics, 539–548 (1994).